"Natürlich Hausgemacht!"
Stolper Bauernfrühstück(2) | mit Bratensoße und Salatteller | ||
Blut- und Leberwurst (2,3) | mit Sauerkraut und Salzkartoffeln | ||
Rinderroulade (1,2,3,11) | mit Apfelrotkohl und Kartoffelklößen | ||
Berliner Kalbsleber (2) | mit Apfel und Zwiebeln dazu Kartoffelpüree | ||
oder mit Bratkartoffeln und Salatbeilage | |||
Eisbeinvergnügen (2) | kleine Eisbeine ohne Knochen mit Sauerkraut, Erbspüree und Salzkartoffeln | ||
Berliner Eisbein (2) | mit Sauerkraut, Erbspüree und Salzkartoffeln | ||
Schlachteplatte | Blut- und Leberwurst,kleines Eisbein mit Sauerkraut und Salzkartoffeln | ||
Hamburger Schnitzel | mit Bratkartoffeln, Spiegelei und Salatbeilage | ||
Zanderfilet “Spreewälder Art” | mit einer Dill - Weißweinsauce und Petersilienkartoffeln | ||
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Lustiges zum Essen
Wenn von “Eisbeene” die Rede ist, handelt es sich nicht um kalte Füße, sondern um ein Gericht; das wohl typischste für die Berliner Küche. Das Eisbein mit Erbspüree und Sauerkraut ist auch in anderen Ländern bekannt und geschätzt. Eisbein wird auf die verschiedensten Arten zubereitet - gekocht, gebraten, gebacken. Die Berliner lieben es gepöckelt, und mit verschiedenen Gewürzen gekocht. Ganz so abwegig ist der Gedanke an kalte Füße aber auch nicht. In früheren Zeiten, als die Metallverarbeitung noch in den Kinderschuhen steckte, hatten die Kinder statt der Schlittschuh, Kufen aus Schweineknochen. Man verwendete den Kniebeinknochen, der nun den Namen “Eisbein” trug
"Haben Se Eisbeene?" fragte ein Junge einen Fleischermeister, der im Winter bei offener Tür verkaufte. "Ja", antwortete der Meister. Na, dann ziehn Se sich doch Filzpariser über!


